Integrationsgesetz: DHV skeptisch

Der Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages hat am 20.06.2016 die Anhörung zum Entwurf eines Integrationsgesetzes durchgeführt. Damit ist die Forderung der DHV auf dem Weg, umgesetzt zu werden. Es kommt aber auf die Details an.
Dazu Henning Röders, Bundesvorsitzender der DHV im CGB: „Positiv ist der Wegfall der Vor-rangprüfung sowie der Altershöchstgrenze für Flüchtlinge, die eine Ausbildung machen wollen. Es darf aber nicht zu einem Ausspielen der Flüchtlinge gegenüber den Einheimischen durch die sogenannten Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen kommen. Die Erfahrungen mit staatlich subventionierten Arbeitsgelegenheiten für Langzeitarbeitslose zeigen, dass so richtige Jobs verdrängt würden und die Betroffenen doch nicht den Einstieg in den sogenannten ersten Arbeitsmarkt schaffen. Dies gilt es zu verhindern.“

Über Redaktion, Horst Dippel

Kreisvorsitzender der CDA-Erzgebirge - Christlich-Demokratische- Arbeitnehmerschaft im Erzgebirgskreis,
Mitglied des CDA Landesvorstandes Sachsen,
Mitglied im Bundesvorstand der CDA/CGB Arbeitsgemeinschaft,
Beauftragter für die CDA/CGB Arbeitsgemeinschaft Mitteldeutschland,
Ehrenamtlicher Richter am sächsischen Landesarbeitsgericht seit 1994 bis 30. Juni 2017 (Mandat CGB),
Friedensrichter der Großen Kreisstadt Aue (seit 26. April 1995),
Stadtrat der Großen Kreisstadt Aue (CDU-Fraktion),
Mitglied des CDU-Kreisvorstandes Erzgebirge (Kraft Amtes),
Beisitzer und Pressesprecher im CDU Ortsvorstand Aue / Bad-Schlema,
Mitglied im Landesvorstand der Berufsgewerkschaft DHV im CGB.